Am 29. Januar 2026 fand die jährliche Generalversammlung der Völker der Welt statt – eine wichtige Plenarsitzung, auf der die globale Entwicklungsstrategie der Organisation festgelegt wird.
Die Veranstaltung brachte internationale Diplomaten, Politiker, Vertreter von zwischenstaatlichen und nichtstaatlichen Organisationen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus vielen Ländern der Welt zusammen. Eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung und Durchführung dieses groß angelegten Forums spielten die zuständigen Abteilungen der Versammlung. Das Internationale Zentrum für spirituelle Kultur war gemeinsam mit der Vereinigung konservativer Kräfte und religiöser Freiheiten Mitveranstalter. Ihre Bemühungen zielten darauf ab, das Thema der grundlegenden Bedeutung spiritueller und moralischer Werte im internationalen Friedensprozess in den Mittelpunkt der Tagesordnung zu rücken, was in den Reden der Referenten wiederholt betont wurde.
Die Hauptziele der Generalversammlung waren:
· Zusammenfassung der Ergebnisse des historischen Jahres 2025: Die Organisation veranstaltete die erste Welt-Zivilversammlung „Eine neue Welt bewusster Einheit” mit Tausenden von Vertretern aus mehr als 150 Ländern.
· Die strategischen Pläne für 2026 zu verabschieden, deren Schlüsselelement die Durchführung einer Reihe regionaler Weltgipfeltreffen auf verschiedenen Kontinenten sein wird.
· Die Mission der Bestätigung der Einheit der Völker auf der Grundlage gemeinsamer spiritueller und moralischer Werte und der öffentlichen Diplomatie zu festigen.
Während der Sitzung wurde festgestellt, dass die Organisation im Berichtszeitraum ihre Aktivitäten erheblich ausgeweitet, eine Reihe von Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet und die Zusammenarbeit mit großen internationalen Strukturen verstärkt hat.
Die Plenarsitzung, die unter direkter Beteiligung des spirituellen und konservativen Flügels der Organisation organisiert wurde, bestätigte die Rolle der Versammlung der Völker der Welt als eine der führenden internationalen Plattformen, die sich für den Dialog und die Bildung neuer Modelle der Zusammenarbeit auf der Grundlage traditioneller Werte und gemeinsamer Verantwortung für die Zukunft einsetzt.
